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Ab und an kommt ein Montag daher … Es war ein wenig still hier auf T|F|S und so wird es vermutlich auch noch ein oder zwei Wochen bleiben, bis ein paar wichtigere, aber leider weniger unterhaltsame Aufgaben abgefrühstückt sind. Bis dahin möchte ich buchfresserchens allwöchentliche Frage nutzen um ein Lebenszeichen ins Online-Äther zu senden. Die Frage heute: Wie finde ich nach Leseunterbrechungen zu einem angefangenen Buch zurück?

Eine sehr passende Frage. Nachdem ich zwischen Weihnachten und Anfang Februar die knapp dreitausend Seiten aller bisher erschienenen Expanse-Bücher begeistert inhaliert habe, habe ich danach mit Mark Lawrences Trilogie Red Queen’s War angefangen und bin aktuell beim zweiten Band. Ich komme voran, habe aber manchmal nicht sonderlich viel Lust, auch am Abend noch die Nase in Bücher zu stecken. Es kann also vorkommen, dass ich ein paar Tage lang nichts lese. Dann merke ich doch immer wieder, dass ich mitunter schon vergessen habe, was eben noch in der Handlung passiert ist. In einem vernünftig geschriebenen Buch sollten die notwendingen Informationen jedoch bald wieder aufkommen und meistens finde schnell wieder in die Geschichte zurück.

In der Regel habe ich mit Unterbrechungen keine großen Probleme, wobei ich ein Buch selten unterbreche, wenn es mich wirklich packt und die Umstände es zulassen. Da können dann auch gerne mal ein paar Jahre ins Land ziehen – immerhin bin ich begeisterter Leser von George R. R. Martin …

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2 Gedanken zu “Montagsfrage: Leseunterbrechungen

  1. Oh ja, bei George muss man was mitmachen. Ich habe aber ehrlich gesagt beschlossen, dass ich kein Buch mehr von Das Lied von Eis und Feuer kaufen werde. Ich werde die Serie gucken und das Ende für mich nehmen.
    Ich habe mit Unterbrechungen auch eher keine Probleme. Durchs langjährige Bahn fahren bin ich es gewohnt, auch kurze Zeiten zum Lesen zu nutzen.

    LG, Moni

    Gefällt 1 Person

    1. Oh, das könnte ich nicht, dafür ist die Serie einfach nicht gut genug. Die Sache ist: In mancher Hinsicht verstehe ich, wieso er lange für seine Bücher braucht. Die Tiefe und Komplexität sucht im Genre definitiv ihresgleichen. Andererseits hat er auch ebenso definitiv ein Motivationsproblem, jetzt da wa aufs Ende zugeht. Aber nur das Serienende zu haben, das notgedrungen (dem Medium und den Autoren geschuldet) recht oberflächlich bleiben wird, fände ich doch sehr schade.

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